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Hier finden Sie ausgewählte Artikel, Texte und Dokumente zum Download, die das Thema dieser Website ergänzen.

Der Professor ist sich sicher, nach dem Tod ist es nicht vorbei

Pim van Lommel (74) ist ein niederländischer Arzt und Wissenschaftler,der in 10-jährigen Studie Herzstillstandspatienten bezüglich ihrer Nahtod-Erfahrungen erforschte.

München - Willem (Pim) van Lommel ist ein niederländischer Arzt und Wissenschaftler. Er ist auf dem Gebiet der sogenannten Nahtod-Erfahrungen Spezialist.

Am Freitag stand er am Rednerpult in der Münchner Hochschule für Philosophie. Dort präsentierte der Kardiologe neue Fakten zum Thema der Nahtoderfahrungen. Was passiert also beim Übergang vom Leben in den Tod? Dieses Thema ist so alt wie die Menschheit.

TAG24   2017

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Sprechen über das Sterben tut not

Anlässlich der Schlussveranstaltung des Nationalfonds Projekts wurde ein zusammenfassender Bericht vorgestellt.
11 Impulse für ein würdiges Sterben
wurden präsentiert, die sich aus der grossen Vielfalt der Themen ablesen lassen.

Für Sterbende kommt dem Dialog mit Menschen sehr grosse Bedeutung zu. In der menschlichen Begegnung am Lebensende sind jedoch die Betroffenen, deren Angehörige wie die Fachleute wenig geübt.

Die Forschung zur Spiritualität am Lebensende lässt die wissenschaftlichen Tabus wackeln, indem deutlich wird, dass am Lebensende sehr häufig Erlebnisse auftreten, die mit naturwissenschaftlichem Selbstverständnis nicht erklärt werden können. Forschung zur alternativen Religiosität – dazu wurde auch die anthroposophische Praxis befragt und wert geschätzt – sollte fortgesetzt werden.

Markus Zimmermann, Ethiker und Präsident der Leitungsgruppe, bezeichnete die sehr hohe Zahl der vorgenommenen Sedierungen (Bewusstseinstrübung, Betäubung) am Lebensende als überraschendstes und dringend weiter zu beobachtendes Resultat der Erhebungen.
(Forum für Sterbekultur, FA, 21.11.2017)

Zum Synthesebericht

Zu den Forschungsberichten im Einzelnen

Zusammenfassung: Forschung Alternative Religiosität und Lebensende

Bericht NZZ  21.11.2017

Bericht Tages-Anzeiger   22.11.2017

Bericht Palliative.zh.sh     22.11.2017

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Hilfe beim Sterben, Hilfe zum ­Sterben oder Hilfe zum Leben?

Sterbehilfe rechtlich, ethisch und palliativ betrachtet

Die Sterbehilfe ist in aller Munde und füllt immer wieder die Schlagzeilen. Auch im TV werden der assistierte Suizid und andere Arten der Sterbehilfe «verarbeitet». Dabei werden immer wieder juristische oder in der medizinischen Praxis bestehende Grenzen überschritten. Umso wichtiger ist es, bei der täglichen ärztlichen Arbeit den rechtlichen Rahmen, in dem sich die Sterbehilfe in der Schweiz bewegt, zu kennen und die dahinterliegenden ethischen Prinzipien zu reflektieren.

Autoren:  Karen Nestor, Kurt Ebneter, Ciril Hvalic, Michael Brändle, Büche Daniel

Dieser Artikel klärt die Begriffe der direkt aktiven, der indirekt aktiven sowie der passiven Sterbehilfe und des assistierten Suizids und setzt diese in Bezug zum Strafrecht, zum Erwachsenenschutzrecht, zur Rechtsprechung des Bundesgerichtes und zu den Stellungnahmen des Bundesrates. Er gibt Anregung dazu, ethische Problemstellungen zu erkennen und kritisch zu bedenken. Palliativmedizinische Überlegungen werden einbezogen…. 

SWISS medical Forum  Ausgabe 2017/35   30.8.2017

«Wo früher das Kreuz hing, hängt heute das Rauchverbot»

Die Krebserkrankung hat Autor Thomas Hürlimann für den Glauben neu sensibilisiert. Die Verweltlichung der Gesellschaft bereitet ihm Sorge.

Zu seinem Kinderglauben kann und will er nicht zurückkehren. Aber er habe die Erfahrung gemacht, wie kraftvoll, wie lebendig solche Mythen in ihm  werden können.

Mit Thomas Hürlimann sprach Michael Meier

Was wäre denn Ihrer Meinung nach die vorrangige Aufgabe der Religion? Kontingenzbewältigung? Trost angesichts der Endlichkeit in Zeiten von Krise und Krankheit?
Es muss nicht unbedingt Trost sein. Ist man krank und verzweifelt, fühlt man sich von einem Hiob oder einem Jesus am Kreuz verstanden. Die Kreuzverächter meinen, das Kreuz mit seinem blutigen Geschehen mache uns Angst. Gerade das Gegenteil ist der Fall. Der Gott am Kreuz versteht meine Ängste, begleitet mich, teilt mein Leid.
Link zum Interview im Tages-Anzeiger vom 20.10.16

Menschen am Lebensende begleiten

Die Begleitung von Menschen am Lebensende ist eine anspruchsvolle Aufgabe in Alters- und Pflegeeinrichtungen. Palliative Care trägt dazu bei, trotz vielfältiger Beschwerden eine gute Lebensqualität und ein würdevolles Sterben zu ermöglichen. Was das im Alltag bedeutet, schildert eine lesenswerte Broschüre, die der Heimverband Curaviva zusammen mit dem Bundesamt für Gesundheit herausgegeben hat. Die Autorin Cornelia Kazis hat mit Bewohnerinnen, Bewohnern und Betreuungspersonen im Basler Betagtenzentrum "Zum Wasserturm" Gespräche geführt, die Fotografin Iris Krebs hat Bildeindrücke zusammengetragen. Die Broschüre "Menschen am Lebensende begleitenPalliative Care in Alters und Pflegeinstitutionen" wird hier als PDF angeboten oder kann bei dieser Adresse kostenlos bestellt werden: www.bundespublikationen.admin.ch

Nationale Strategie Palliative Care. Bilanz 2015

Nationale Palliative Care Tage 2015 vom 2./3. Dezember 2015

Bund und Kantone haben im Rahmen der Plattform «Dialog Nationale Gesundheitspolitik» beschlossen, Palliative Care in der Schweiz zu fördern.

Die Bilanz der «Nationalen Strategie Palliative Care» von 2010 bis 2015 zeigte, dass viele der geplanten Massnahmen umgesetzt wurden….

Die «Nationalen Palliative Care Tage 2015» vom 2./3. Dezember 2015 mit über 600 Teilnehmenden boten einen Rückblick auf die erreichten Meilensteine. Es wurde aber auch aufgezeigt, in welchen Bereichen noch Handlungsbedarf besteht. Der Film «Sterben heute» zeigt aus Sicht von betroffenen Personen, Angehörigen und Fachpersonen eindrücklich, wo noch Lücken und Probleme bestehen.

Um diese Lücken zu beheben, wird ab 2017 eine Plattform Palliative Care lanciert. Diese soll dazu beitragen, den Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen den beteiligten Akteuren zu fördern und gezielt Fragestellungen und Probleme zu bearbeiten. Ziel ist es, dass Palliative-Care-Angebote allen Menschen bedarfsgerecht und in guter Qualität zur Verfügung stehen.

Zum Film Sterben heute von Stephan Rathgeb

In Würde altern und sterben

Die Zeitungsbeilage Fonds Goetheanum widmet ihre Herbstausgabe 2010 dem Thema Alter und Sterben. Berufserfahrene Autorinnen und Autoren beleuchten aktuelle Fragen zu Medizin, Pflege, Kunsttherapie, Sterbebegleitung, Trauer, Lebensqualität. Hier das PDF zum Download.

 

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Forum für Sterbekultur | 12.03.18