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Neuerscheinungen

Rudolf Steiner: Stichwort Sterben  
Reihe: Spirituelle Perspektiven

Zusatztexte: Herausgegeben und zusammengestellt von Franz Ackermann

In der Anthroposophie haben der Tod und das Sterben einen besonderen Stellenwert. Wird das Sterben heute gemeinhin meist nur als ein Endprozess wahrgenommen und erklärt, erweitern die zahlreichen Darstellungen Rudolf Steiners diese eindimensionale Blickweise um ein Vielfaches. Hat man erst einmal erkannt, welche Fülle im Sterbevorgang liegt, welche Bedeutung dem Sterben im Lebensgang zukommt und was das Sterben für den Sterbenden und seine Weiterentwicklung bedeutet, lässt einen dies das Leben in einem neuen Licht sehen – und das hat Folgen bis in das Erleben und die Lebensgestaltung hinein. Der Herausgeber hat aus dem Gesamtwerk Rudolf Steiners Äußerungen zusammengestellt und thematisch geordnet, sodass sich rasch ein Überblick über das weite Feld dieses spirituell zentralen Themas gewinnen lässt.

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Den Tod muss man leben 
Mit überraschender Leichtigkeit erzählt die Bestatterin Angela Fournes vom Ende des Lebens. Sie ist überzeugt, dass die Verbindung zu anderen Menschen nicht mit deren Tod verloren geht, sondern sich nur verändert. Geist und Seele der Verstorbenen – für die Augen unsichtbar – nimmt Angela Fournes daher in ihre Arbeit mit auf.
Mit großer menschlicher Wärme bezieht sie die Hinterbliebenen in alle Prozesse des Bestattens ein und vollbringt dadurch Wunderbares: Die Angst vor dem Tod weicht und die Seele erhält Zeit und Gelegenheit, das Erlebte zu verdauen.

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Sterben begleiten
Leben bis zuletzt Ein Praxisleitfaden für alle, die Sterbende und ihre Angehörigen begleiten. Das erfahrene Autorenteam beschreibt einfache und praktische Unterstützungsangebote im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Mit zahlreichen interdisziplinären und naturheilkundlichen Konzepten und vielen Praxistipps. Die 2. Auflage wurde aktualisiert und um die wichtigen Kapitel Vergebungsarbeit und Kindertrauer ergänzt. Konkrete Hilfestellung im Sterbe- und Trauerprozess - Bedürfnisse des Sterbenden besser verstehen - interdisziplinäre Begleitung: physisch, psychisch, sozial und spirituell - spezielle Bedürfnisse dementer Menschen - Betreuung Angehöriger und Freunde

2. aktualisierte und erweiterte Auflage 2019

Rudolf Steiner: Alt werden
Ausgewählte Texte
Franz Ackermann(Hg)

Wie Rudolf Steiner das Alter sah: Ein Beitrag zur wachsenden Bedeutung dieses Lebensabschnittes in unserer Zeit Dieser Band versammelt alle wesentlichen Texte aus dem Gesamtwerk Rudolf Steiners, die das Alter und den Prozess des Alterns als eine wichtige Entwicklung des Menschen betreffen. Die Gliederung der Zusammenstellung erlaubt ein rasches Nachschlagen und ermöglicht so leichte Orientierung. Die Fülle der Ansichten überrascht und zeigt zugleich, welche Bedeutung dem Altern von einem spirituellen Gesichtspunkt aus zukommt. In einer Zeit, die den unschönen Begriff der Überalterung geprägt hat, verdient dieser Lebensabschnitt eine sorgfältige, menschenkundliche Betrachtung, die sich nicht auf das Physisch-Materielle beschränkt, sondern geistig-übersinnliche Aspekte einbezieht. Erst so lässt sich beurteilen, worin die tiefere Bedeutung des demografischen Umschwungs in den industrialisierten Ländern liegen könnte

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Organ-Transplantation
Bavastros Buch "Organ-Transplantation" ist eine gründliche Darstellung all dessen, was bis heute zum Thema erforscht und zu sagen ist. Dabei beschränkt sich der Mediziner Bavastro nicht auf medizinische und biologische Aspekte, sondern stellt zugleich die ethischen und gesellschaftspolitischen bzw. juristischen Aspekte dar. Gleichgültig, ob Befürworter der Organtransplantation oder Ablehnender, ohne Kenntnis des Gesamtzusammenhangs wie der Autor es behandelt, wird man schwerlich zu einem begründeten Urteil kommen.

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Leben in Todesnähe
Dieses Buch unternimmt den Versuch, die anthroposophische Sichtweise auf Sterben und Tod in den Kontext der neueren medizinischen Forschung zu stellen. Auf eindringliche Weise konfrontieren sowohl spirituelle Sichtweisen wie auch nüchtern wissenschaftliche Fakten mit der Unausweichlichkeit und Realität des Todes. Dabei gelangt der Autor zu dem überraschenden Schluss, dass bereits Rudolf Steiner den Hirntod als Tod des Menschen aufgefasst habe - eine These, die als Ausgangspunkt einer Debatte und zur weiteren Schärfung der Frage gesehen werden will: Was ist der Mensch?

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Kulturen der Sorge   
Wie unsere Gesellschaft ein Leben mit Demenz ermöglichen kann   
Harm-Peer Zimmermann (Hg.)

Mediale Darstellungen und öffentliche Debatten setzen Demenz meist mit Verlust der Persönlichkeit gleich. Dieser Band zeigt das Gegenteil: Menschen mit Demenz sind selbstverantwortlich handelnde Persönlichkeiten, und sie haben eine Stimme, die gehört werden sollte. Was berichten sie über ihre Erfahrungen und Gefühle? Wie deuten, gestalten und organisieren sie ihren Alltag? Aber auch: Wie reagiert das Umfeld? Welche Netzwerke der Selbsthilfe und Sorge bilden sich infolge einer Demenzdiagnose? Die Beiträger plädieren für eine kulturwissenschaftliche Demenzforschung und erkunden Dimensionen von Demenz mit der Absicht, Lebenslagen von Betroffenen, ihren Angehörigen und ihrer Umgebung zu verbessern.

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Brücken zwischen Leben und Tod
Begegnungen mit Verstorbenen
Iris Paxino

Was geschieht mit der Seele eines uns lieben Menschen nach seinem Tod? Kann es noch ein gemeinsames Leben mit den Verstorbenen geben? Wie können wir das in Erfahrung bringen? Iris Paxino erzählt lebensnah und bewegend aus ihren eigenen Erfahrungen mit Verstorbenen und als psychologische Begleiterin von Hinterbliebenen.

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Elena Ibello (Hg.), Anne Rüffer (Hg) 
Reden über den Schmerz

Kaum jemand, der nicht Angst vor Schmerzen hat. Doch was für den einen großen Schmerz bedeutet, ist für andere lediglich eine Bagatelle. Wie unterschiedlich Schmerz wahrgenommen wird, zeigt sich allein daran, dass man sich in Fachkreisen darüber einig ist, dass Schmerz subjektiv ist. Im vorliegenden Buch werden die vielen Facetten des Schmerzes – ob körperlicher, seelischer, psychischer oder spiritueller Natur – vor allem aus der Sicht der Palliativmedizin beleuchtet.
So vielfältig die Arten des Schmerzes sind, so unterschiedlich sind die Formen der Beiträge des Buches: Von Sachbeiträgen über Interviews bis zu Porträts und Reportage. Das Thema Schmerz kommt so in möglichst vielen Facetten zur Sprache.

144 Seiten, ISBN 978-3-906304-22-9, Rüffer und Rub, 2018

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Stadt der Sonne
Tove Jansson
Roman

Ein Gästehaus in Florida, eine Handvoll Rentner am Ziel ihres Lebensabends und in Erwartung des Unausweichlichen, zwei junge, schöne Liebende als Gegengewicht: ein Fundus an kräftig skizzierten Charakteren, überzeugend, skurril, lebensnah, jeder ein faszinierendes Original. Treffsicher und mit schwarzem Humor erforscht Tove Jansson das Neuland des Alterns.

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Weisheit, Würde und Demenz
Altern in Gesundheit und Krankheit
Christian Schopper
48 Seiten, Abbildungen,
anthrosana Heft Nr. 235

Engagiert setzt sich Christian Schopper für eine zukünftige Alterskunde in Verbindung mit einem neuen Alters- und Menschenbild ein, das dem Alter wieder mit mehr Respekt und Würde begegnet. Er zeigt mit Hilfe menschenkundlicher Aspekte aus der anthroposophischen Geisteswissenschaft auf, dass Altern primär ein gesunder physiologischer Prozess ist, der viel mit Wachstum, Veränderung Transformation und Sublimierung zu tun hat und nur in gewissen Fällen eindeutig pathologisch zu betrachten ist.

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Selbstheilungskräfte
Quellen der Gesundheit und Lebensqualität
Josef Ulrich
Krisen und Krankheiten stellen uns immer wieder vor die Frage, was wir selbst zur Heilung beitragen können. Doch wie soll man gerade dann neue Kräfte schöpfen, wenn diese völlig aufgebraucht zu sein scheinen? Josef Ulrich nimmt den Leser mit auf einen Weg, der ihn in das Zentrum seiner ureigenen Impulse führt und es somit ermöglicht, Heilungspotenziale des Organismus zu erschließen. 
Zahllose Gespräche mit kranken Menschen haben den langjährigen Kunsttherapeuten Josef Ulrich zu einer ganz eigenen Art der Gesprächstherapie geführt. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht dabei die Frage, warum eine Krankheit bei verschiedenen Menschen einen so unterschiedlichen Verlauf nehmen kann. Was lässt den einen Patienten so viel besser gesunden als den anderen? Dabei stößt er zu dem schöpferischen Kern vor, der in jedem Menschen verborgen ist, und vermittelt dem Leser Schritt für Schritt Einsichten in ein Denken, das ungeahnte Kräfte in uns weckt.  

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Rudolf Steiner, Stichwort Sterben
Reihe: Spirituelle Perspektiven
Zusatztexte: Herausgegeben und zusammengestellt von Franz Ackermann
Seiten: 92
Jahr der Auflage: 2020
ISBN: 978-3-7274-4914-7

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Den Tod muss man leben 
208 Seiten, 1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-453-28101-1

Sterben begleiten
Gudrun Huber, Christina Casagrande, Hg
2. aktualisierte und erweiterte Auflage 2019
312 S. , 57 Abb.
Georg Thieme Verlag
2019, ISBN: 9783132411692

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Rudolf Steiner: Alt werden
Ausgewählte Texte
Franz Ackermann(Hg)
Steiner Verlag, Themenwelten,  2018,  280 Seiten   ISBN 978-3-7274-5366-3

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Organ-Transplantation
Zukunftsweisend oder Irrweg des Zeitgeistes?
Paolo Bavastro
Königshausen & Neumann, 450 Seiten, 2018, ISBN 978-3-8260-6569-9

Leben in Todesnähe
Rudolf Steiners Darstellungen zu Sterbeprozess und Tod des Menschen
im Zusammenhang mit den Erkenntnissen der Humanmedizin
Peter Krause
Info 3 Verlag
200 Seiten, ISBN 978-3-95779-100-9

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Kulturen der Sorge   
Wie unsere Gesellschaft ein Leben mit Demenz ermöglichen kann   
Harm-Peer Zimmermann (Hg.)
Campus, 2018, 565 Seiten, ISBN 9783593508948

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Brücken zwischen Leben und Tod
Begegnungen mit Verstorbenen
Iris Paxino
Freies Geistesleben, 2018     236 Seiten
ISBN   978-3-7725-2882-8

Reden über den Schmerz
Elena Ibello (Hg.), Anne Rüffer (Hg)
Rüffer und Rub, 2018, 144 Seiten, ISBN 978-3-906304-22-9

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Stadt der Sonne
Tove Jansson
Roman
Urachhaus 2018
208 Seiten
ISBN  978-3-8251-5129-4

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Weisheit, Würde und Demenz
Altern in Gesundheit und Krankheit
Christian Schopper
48 Seiten, Abbildungen,
anthrosana Herft Nr. 235.  7.00 CHF

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Selbstheilungskräfte
Quellen der Gesundheit und Lebensqualität
Josef Ulrich
Verlag Urachhaus, 4. Auflage 2018,   267 Seiten, ISBN 978-3-8251-8008-9

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Forum für Sterbekultur | 26.05.20