LogoLinks Link zur Homepage
 Home | Kontakt |  
 | 
 | 
E-Mail
  
Literatur
Alle Neuerscheinungen
Anthroposophische Publikationen
Weitere Publikationen
Film
Nachrichten
1.1. bis 31.3.17
1.10. bis 31.12.16
1.7. bis 30.9.16
1.1. bis 31.3.16
1.10. bis 31.12.15
1.7. bis 30.9.15
1.4. bis 30.6.15
1.1. bis 31.3.15
Archiv
Zitate
Links und Adressen
Spendemöglichkeit
Kontakt und Impressum

Neuerscheinungen

Die fünf Einladungen
Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben
Frank Ostaseski

Frank Ostaseski ist der bedeutendste Vertreter der Hospizarbeit. Seine bahnbrechende Leistung ist es, die Prinzipien Achtsamkeit und Mitgefühl im Hospizwesen verankert zu haben. Aus seinen jahrzehntelangen Erfahrungen als Begleiter von Schwerkranken und Sterbenden hat er fünf Leitsätze – „die fünf Einladungen“ – entwickelt, die bis heute auch Grundlage seiner Kurse und Ausbildungen sind. Sie zeigen uns, wie wir bewusster durchs Leben gehen können, und sie navigieren uns durch jede Art von Übergang oder Krise. Richten wir uns danach aus, finden wir einen entspannten und bereichernden Umgang mit unserer eigenen Endlichkeit. Die „fünf Einladungen“ lauten: 1. Warte nicht. 2. Heiße alles willkommen, wehre nichts ab. 3. Gib dich ganz in die Erfahrung. 4. Finde mitten im Chaos einen Ort der Ruhe. 5. Kultiviere den Geist des Nicht-Wissens. Frank Ostaseski hat bei mehr als tausend Menschen am Sterbebett gesessen. In den „fünf Einladungen“ destilliert er seine Erfahrungen zu einem eindrucksvollen Weg der Transformation.

To top

Tod und Unsterblichkeit im Lichte der Geisteswissenschaft.
Rudolf Steiner

Textauszug:
"Wir betrachten da nicht theoretisch die Fragen der Unsterblichkeit; wir leben und lernen fühlen die Unsterblichkeit der Seele, indem wir durch ein ahnungsvolles Verständnis der Geisteswissenschaft den Reichtum unserer Seele strömen fühlen, die uns sagt: Du entwickelst gegen das Lebensende hin immer stärkere Kräfte, die ebenso wenig untergehen wie die physikalischen Kräfte, die sich [nicht] nur verwandeln, sondern ewig und unsterblich sind. Im Wachsen der Kräfte, im realen Dasein der Kräfte fühlst du deine Unsterblichkeit. Die Unsterblichkeit ist nicht erst da, wenn wir tot sind, sondern schon während unseres Lebens. Sie ist, weil die Menschenseele da ist und weil der Mensch sie schon während des Lebens im Leibe empfinden kann. Geisteswissenschaft ist nicht Theorie, sondern Lebenssaft...."

Spiritual Care
Über das Leben und Sterben
Eckhard Frick, Brigitte Boothe

-          Warum muss ich leiden?
-          Was geschieht nach dem Tod?
-          Habe ich eine Seele?
-          Was ist mit Gott?
-          Wieso passiert gerade mir das alles?
-          Gehört der Tod zum Leben?

Wer leidet, wer stirbt, sucht seelischen Beistand und Trost. Wer erzählen kann, was ihn in der Seele bewegt, dem geht es körperlich besser. »Spiritual Care« heisst: Helfen, Grenzen anzuerkennen und in Grenzsituationen zu begleiten, Suche nach echtem Trost und Sinn. »Spiritual Care« eröffnet spirituelle Kraftquellen und zeigt Wege aus der Angst.
Eine Seele haben heisst: lebendig sein. Angesichts des Todes fragen Menschen von jeher: Wo bleibt, wohin geht die Seele? Wer über das Sterben redet, spricht auch darüber, was es heisst: mit Leib und Seele lebendig sein. »Spiritual Care« ist die spirituellreligiöse Antwort auf die Fragen, die uns die vielen Abschiede unseres Lebens stellen.       

Deshalb handelt dieses Buch nicht nur vom Tod, sondern auch vom Leben. »Spiritual Care« ist eine noch junge Disziplin und basiert auf Erkenntnissen und Therapieformen aus Medizin, Psychotherapie und weiteren Gesundheitsberufen. »Spiritual Care« hat die Begleitung von Menschen in Krisensituationen, insbesondere von Kranken und Sterbenden, zum Ziel.

 

Vom Sterben lernen
Zu einer humanen Ethik des Todes
Virginia Sease / Peter Selg (Herausgeber)

Zur Bewältigung der grossen Fragen des Lebens im Zusammenhang mit den Mysterien des Todes in der gegenwärtigen – oft materialistisch-nihilistischen – Kultur aus spiritueller Einsicht etwas Verheissungsvolles beizutragen, ist den Autoren dieses Buches ein grosses Anliegen. Die Beiträge finden ihren Ursprung in der Tagung „Vom Sterben lernen“, die im November 2015 am Goetheanum in Dornach stattfand.

 

 

Bevor ich jetzt gehe

Was am Ende wirklich zählt - Das Vermächtnis eines jungen Arztes:
Was macht das eigene Leben lebenswert? Was tun, wenn die Lebensleiter keine weiteren Stufen in eine vielversprechende Zukunft bereithält? Was bedeutet es, ein Kind zu bekommen, neues Leben entstehen zu sehen, während das eigene zu Ende geht? Bewegend und mit feiner Beobachtungsgabe schildert der junge Arzt und Neurochirurg Paul Kalanithi seine Gedanken über die ganz großen Fragen. Paul Kalanithi war Neurochirurg und Autor. Er starb im März 2015 mit nur 37 Jahren, während der Arbeit an seinem Buch. Er hinterlässt seine Familie, seine Frau Lucy und ihre Tochter Elizabeth Acadia.

Pressestimme:
"Kalanithi ist eine unverwechselbare Mischung aus Erinnerung, Analyse und Trauerarbeit zu Lebzeiten gelungen. Wer diese kluge und zutiefst humane Meditation über die letzten Dinge in die Hand nimmt, legt sie so schnell nicht wieder weg."
Berliner Morgenpost, Dirk Hautkapp (29.03.2016)

To top

Meditation in der Anthroposophischen Medizin
Ein Praxisbuch für Ärzte, Therapeuten, Pflegende und Patienten
Dr. med. Michaela Glöckler (Hrsg.)

„Endlich erscheint dieses Buch, in dem Praktikerinnen und Praktiker der anthroposophischen Heilkunde ihre Erfahrungen mit Meditationen darstellen, die Rudolf Steiner zu seinen Lebzeiten für den Dienst am Kranken zur Verfügung stellte. Sie sind sowohl für Patientinnen und Patienten hilfreich als auch zur Hygiene und Stärkung derjenigen, die selbst in Heilberufen arbeiten. Ich hoffe sehr, dass die Fachwelt mit diesem Buch die praktische Arbeit und deren Hintergründe wahrnimmt und würdigt.“  

 

 

To top

Reden über Sterben

Zum diesjährigen Welt-Palliative-Care-Tag erscheint ein Buch zu einem Thema, das Fachpersonen der Palliative Care über alle Disziplinen hinweg ebenso beschäftigt wie betroffene Menschen mit und ohne schwere Krankheit und ihre Angehörigen: Das Reden über das Sterben.

Im Buch erzählen Ärzte, Theologen und andere Mitarbeitende aus der Palliative Care, wie sie solche Gespräche führen, wie man mit Kindern über das Sterben reden kann, welche Unterstützung gegeben ist und wie man in anderen Kulturen über das Sterben spricht. Ein Gesprächsleitfaden am Ende des Buches gibt Anregungen zum Einstieg in ein Gespräch über das Lebensende und das Sterben. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen nämlich, dass Menschen friedlicher sterben und Angehörige weniger traumatisiert zurückbleiben, wenn über das Sterben im Voraus gesprochen wurde, wenn Fragen geklärt, Therapieformen besprochen und Hilfe für den Fall, dass es schlechter geht, vorbereitet wurden.

spacer

Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben
Frank Ostaseski
Droemer Knaur. 2017, 398 Seiten,
ISBN: 3426657961

Tod und Unsterblichkeit im Lichte der Geisteswissenschaft.
Rudolf Steiner
GA 69d, Rudolf Steiner Verlag, Basel,  565 S. 2017
ISBN: 9783727406942

To top

Spiritual Care
Über das Leben und Sterben
Eckhard Frick, Brigitte Boothe
Orell Füssli 2017
ISBN  978-3-280-05623-3
192 Seiten
Fr.26.90

 

 

 

 

Vom Sterben lernen
Verlag am Goetheanum, 2016
142 Seiten
ISBN 978-3-7235-1572-3
CHF 22.35

To top

Bevor ich jetzt gehe
Paul Kalanithi
Knaus Verlag
2016 - 208 Seiten
ISBN 8-3-8135-0725-6 - CHF 27.90

Meditation in der Anthroposophischen Medizin
Ein Praxisbuch für Ärzte, Therapeuten, Pflegende und Patienten
Dr. med. Michaela Glöckler (Hrsg.)
Salumed Verlag, 280 Seiten, 2016
ISBN: 978-3-928914-40-6

To top

Reden über Sterben
Elena Ibello / Anne Rüffer (Hg.)
rüffer & rub Sachbuchverlag
2016 - 152 Seiten
ISBN 978-3-906304-07-6 - CHF 19.80

 

Forum für Sterbekultur | 07.10.17