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Neuerscheinungen

Rudolf Steiner: Alt werden
Ausgewählte Texte
Franz Ackermann(Hg)

Wie Rudolf Steiner das Alter sah: Ein Beitrag zur wachsenden Bedeutung dieses Lebensabschnittes in unserer Zeit Dieser Band versammelt alle wesentlichen Texte aus dem Gesamtwerk Rudolf Steiners, die das Alter und den Prozess des Alterns als eine wichtige Entwicklung des Menschen betreffen. Die Gliederung der Zusammenstellung erlaubt ein rasches Nachschlagen und ermöglicht so leichte Orientierung. Die Fülle der Ansichten überrascht und zeigt zugleich, welche Bedeutung dem Altern von einem spirituellen Gesichtspunkt aus zukommt. In einer Zeit, die den unschönen Begriff der Überalterung geprägt hat, verdient dieser Lebensabschnitt eine sorgfältige, menschenkundliche Betrachtung, die sich nicht auf das Physisch-Materielle beschränkt, sondern geistig-übersinnliche Aspekte einbezieht. Erst so lässt sich beurteilen, worin die tiefere Bedeutung des demografischen Umschwungs in den industrialisierten Ländern liegen könnte

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Kulturen der Sorge   
Wie unsere Gesellschaft ein Leben mit Demenz ermöglichen kann   
Harm-Peer Zimmermann (Hg.)

Mediale Darstellungen und öffentliche Debatten setzen Demenz meist mit Verlust der Persönlichkeit gleich. Dieser Band zeigt das Gegenteil: Menschen mit Demenz sind selbstverantwortlich handelnde Persönlichkeiten, und sie haben eine Stimme, die gehört werden sollte. Was berichten sie über ihre Erfahrungen und Gefühle? Wie deuten, gestalten und organisieren sie ihren Alltag? Aber auch: Wie reagiert das Umfeld? Welche Netzwerke der Selbsthilfe und Sorge bilden sich infolge einer Demenzdiagnose? Die Beiträger plädieren für eine kulturwissenschaftliche Demenzforschung und erkunden Dimensionen von Demenz mit der Absicht, Lebenslagen von Betroffenen, ihren Angehörigen und ihrer Umgebung zu verbessern.

Brücken zwischen Leben und Tod
Begegnungen mit Verstorbenen
Iris Paxino

Was geschieht mit der Seele eines uns lieben Menschen nach seinem Tod? Kann es noch ein gemeinsames Leben mit den Verstorbenen geben? Wie können wir das in Erfahrung bringen? Iris Paxino erzählt lebensnah und bewegend aus ihren eigenen Erfahrungen mit Verstorbenen und als psychologische Begleiterin von Hinterbliebenen.

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Elena Ibello (Hg.), Anne Rüffer (Hg) 
Reden über den Schmerz

Kaum jemand, der nicht Angst vor Schmerzen hat. Doch was für den einen großen Schmerz bedeutet, ist für andere lediglich eine Bagatelle. Wie unterschiedlich Schmerz wahrgenommen wird, zeigt sich allein daran, dass man sich in Fachkreisen darüber einig ist, dass Schmerz subjektiv ist. Im vorliegenden Buch werden die vielen Facetten des Schmerzes – ob körperlicher, seelischer, psychischer oder spiritueller Natur – vor allem aus der Sicht der Palliativmedizin beleuchtet.
So vielfältig die Arten des Schmerzes sind, so unterschiedlich sind die Formen der Beiträge des Buches: Von Sachbeiträgen über Interviews bis zu Porträts und Reportage. Das Thema Schmerz kommt so in möglichst vielen Facetten zur Sprache.

144 Seiten, ISBN 978-3-906304-22-9, Rüffer und Rub, 2018

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Stadt der Sonne
Tove Jansson
Roman

Ein Gästehaus in Florida, eine Handvoll Rentner am Ziel ihres Lebensabends und in Erwartung des Unausweichlichen, zwei junge, schöne Liebende als Gegengewicht: ein Fundus an kräftig skizzierten Charakteren, überzeugend, skurril, lebensnah, jeder ein faszinierendes Original. Treffsicher und mit schwarzem Humor erforscht Tove Jansson das Neuland des Alterns.

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Weisheit, Würde und Demenz
Altern in Gesundheit und Krankheit
Christian Schopper
48 Seiten, Abbildungen,
anthrosana Heft Nr. 235
Als grösste Bedrohung empfindet der Mitteleuropäer interessanterweise, dement zu werden. Dies hat einen tiefen Grund: Unsere kulturelle Identität ist sehr stark mit unserem Erinnerungsvermögen, Bewusstsein und Ich-Gefühl sowie unserer Autonomie verbunden. Diese Qualitäten scheinen durch die Demenz in Gefahr zu sein.
Engagiert setzt sich Christian Schopper für eine zukünftige Alterskunde in Verbindung mit einem neuen Alters- und Menschenbild ein, das dem Alter wieder mit mehr Respekt und Würde begegnet. Er zeigt mit Hilfe menschenkundlicher Aspekte aus der anthroposophischen Geisteswissenschaft auf, dass Altern primär ein gesunder physiologischer Prozess ist, der viel mit Wachstum, Veränderung Transformation und Sublimierung zu tun hat und nur in gewissen Fällen eindeutig pathologisch zu betrachten ist.

Schoppers Anliegen ist aufzuzeigen, dass Demenz nicht nur eine schockierende und furchterregende Seite hat, sondern dass wir zu einer anderen, erweiterten Sichtweise auf diese Krankheit kommen können, wenn wir den Menschen mit seinem ewigen Wesenskern in einer stufenweisen Entwicklung begreifen. Dies ermöglicht einen entsprechend würdevollen, aktiven Umgang mit Demenzpatienten, so gross die Herausforderung für Betroffene, Angehörige und Pflegende auch sein mag!

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Selbstheilungskräfte
Quellen der Gesundheit und Lebensqualität
Josef Ulrich
Krisen und Krankheiten stellen uns immer wieder vor die Frage, was wir selbst zur Heilung beitragen können. Doch wie soll man gerade dann neue Kräfte schöpfen, wenn diese völlig aufgebraucht zu sein scheinen? Josef Ulrich nimmt den Leser mit auf einen Weg, der ihn in das Zentrum seiner ureigenen Impulse führt und es somit ermöglicht, Heilungspotenziale des Organismus zu erschließen. 
Zahllose Gespräche mit kranken Menschen haben den langjährigen Kunsttherapeuten Josef Ulrich zu einer ganz eigenen Art der Gesprächstherapie geführt. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht dabei die Frage, warum eine Krankheit bei verschiedenen Menschen einen so unterschiedlichen Verlauf nehmen kann. Was lässt den einen Patienten so viel besser gesunden als den anderen? Dabei stößt er zu dem schöpferischen Kern vor, der in jedem Menschen verborgen ist, und vermittelt dem Leser Schritt für Schritt Einsichten in ein Denken, das ungeahnte Kräfte in uns weckt.  

Kilian Hattstein-Blumenth
Sympathie - Antipathie - Empathie

Im Märchen vom Froschkönig erlöst die Prinzessin ihren Freier, den garstigen Frosch, indem sie ihn aus allen Kräften wider die Wand wirft – und nicht etwa durch Liebe. Mit dieser herausfordernden Einsicht beginnt Kilian Hattstein-Blumenthal seine Annäherungen an die Grundkräfte der Seele. Im Vordergrund steht jene mittlere, die es noch besonders zu üben gilt: die Empathie. Aber auch das bewusste Erleben der scheinbar bekannteren Kräfte Sympathie und Antipathie wird zum Thema in dieser so lebendigen, weil vielseitigen Erkundung durch Kommunikationspsychologie, Hirnforschung, anthroposophische Menschenkunde, Philosophie, Beispiele aus der Literatur und persönliche Erfahrung.

Sorgekunst
Mutbüchlein für das Lebensende
Andreas Heller und Patrick Schuchter

In Gesellschaften des langen Lebens braucht es Mut, das Leben bis zuletzt anzunehmen. Die Lektüre dieses Büchleins erfordert Mut und soll Mut zurückgeben, um das alltägliche Leben im Jetzt vom Ende her zu betrachten. Die antike Philosophie war der Überzeugung: Dieser Mut ist notwendig, um das Denken klarer zu machen. Was sind die Möglichkeiten des Glücks? Wie lässt sich Vertrauen zu Mitmenschen aufbauen

der hospiz verlag, Esslingen 2017, 124 Seiten, ISBN: 978-3-946527-14-5

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Bilder als Vertrauensbrücken

Simon Peng-Keller (Herausgeber)
Der Wunsch, Sterbende in ihrer Symbolsprache verstehen zu können, gehört seit Längerem zu den Grundanliegen von Spiritual Care. In der Fach- und Praxisliteratur finden sich viele Beispiele für die Bildsprache Sterbender und manche Anregung, ihr kommunikativ zu entsprechen.

Der vorliegende Band, der im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Universität Zürich entstanden ist, bietet eine interdisziplinäre Zusammenschau der Erfahrungen und Einsichten aus unterschiedlichen Praxisfeldern. Dazu gehören die professionelle Begleitung von Sterbenden durch Angehörige und Nahestehende sowie durch Fachleute aus den Bereichen der Seelsorge, der Pflege, der Psychotherapie und der Psychiatrie.

Verlag: De Gruyter, August 2017, 161 Seiten, ISBN-10: 9783110525205

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Die fünf Einladungen
Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben
Frank Ostaseski

Frank Ostaseski ist der bedeutendste Vertreter der Hospizarbeit. Seine bahnbrechende Leistung ist es, die Prinzipien Achtsamkeit und Mitgefühl im Hospizwesen verankert zu haben. Aus seinen jahrzehntelangen Erfahrungen als Begleiter von Schwerkranken und Sterbenden hat er fünf Leitsätze – „die fünf Einladungen“ – entwickelt, die bis heute auch Grundlage seiner Kurse und Ausbildungen sind. Sie zeigen uns, wie wir bewusster durchs Leben gehen können, und sie navigieren uns durch jede Art von Übergang oder Krise. Richten wir uns danach aus, finden wir einen entspannten und bereichernden Umgang mit unserer eigenen Endlichkeit. Die „fünf Einladungen“ lauten: 1. Warte nicht. 2. Heiße alles willkommen, wehre nichts ab. 3. Gib dich ganz in die Erfahrung. 4. Finde mitten im Chaos einen Ort der Ruhe. 5. Kultiviere den Geist des Nicht-Wissens. Frank Ostaseski hat bei mehr als tausend Menschen am Sterbebett gesessen. In den „fünf Einladungen“ destilliert er seine Erfahrungen zu einem eindrucksvollen Weg der Transformation.

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Tod und Unsterblichkeit im Lichte der Geisteswissenschaft.
Rudolf Steiner

Textauszug:
"Wir betrachten da nicht theoretisch die Fragen der Unsterblichkeit; wir leben und lernen fühlen die Unsterblichkeit der Seele, indem wir durch ein ahnungsvolles Verständnis der Geisteswissenschaft den Reichtum unserer Seele strömen fühlen, die uns sagt: Du entwickelst gegen das Lebensende hin immer stärkere Kräfte, die ebenso wenig untergehen wie die physikalischen Kräfte, die sich [nicht] nur verwandeln, sondern ewig und unsterblich sind. Im Wachsen der Kräfte, im realen Dasein der Kräfte fühlst du deine Unsterblichkeit. Die Unsterblichkeit ist nicht erst da, wenn wir tot sind, sondern schon während unseres Lebens. Sie ist, weil die Menschenseele da ist und weil der Mensch sie schon während des Lebens im Leibe empfinden kann. Geisteswissenschaft ist nicht Theorie, sondern Lebenssaft...."

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Rudolf Steiner: Alt werden
Ausgewählte Texte
Franz Ackermann(Hg)
Steiner Verlag, Themenwelten,  2018,  280 Seiten   ISBN 978-3-7274-5366-3

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Kulturen der Sorge   
Wie unsere Gesellschaft ein Leben mit Demenz ermöglichen kann   
Harm-Peer Zimmermann (Hg.)
Campus, 2018, 565 Seiten, ISBN 9783593508948

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Brücken zwischen Leben und Tod
Begegnungen mit Verstorbenen
Iris Paxino
Freies Geistesleben, 2018     236 Seiten
ISBN   978-3-7725-2882-8

Reden über den Schmerz
Elena Ibello (Hg.), Anne Rüffer (Hg)
Rüffer und Rub, 2018, 144 Seiten, ISBN 978-3-906304-22-9

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Stadt der Sonne
Tove Jansson
Roman
Urachhaus 2018
208 Seiten
ISBN  978-3-8251-5129-4

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Weisheit, Würde und Demenz
Altern in Gesundheit und Krankheit
Christian Schopper
48 Seiten, Abbildungen,
anthrosana Herft Nr. 235.  7.00 CHF

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Selbstheilungskräfte
Quellen der Gesundheit und Lebensqualität
Josef Ulrich
Verlag Urachhaus, 4. Auflage 2018,   267 Seiten, ISBN 978-3-8251-8008-9

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Sympathie - Antipathie - Empathie
Kilian Hattstein-Blumenth
Verlag Freies Geistesleben, 2. Auflage 2017,  ISBN 978-3-7725-1270-4

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Sorgekunst
Mutbüchlein für das Lebensende
Andreas Heller und Patrick Schuchter
der hospiz verlag, Esslingen 2017, 124 Seiten, ISBN: 978-3-946527-14-5

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Bilder als Vertrauensbrücken
Simon Peng-Keller
Verlag: De Gruyter, August 2017, 161 Seiten, ISBN-10: 9783110525205

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Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben
Frank Ostaseski
Droemer Knaur. 2017, 398 Seiten,
ISBN: 3426657961

Tod und Unsterblichkeit im Lichte der Geisteswissenschaft.
Rudolf Steiner
GA 69d, Rudolf Steiner Verlag, Basel,  565 S. 2017
ISBN: 9783727406942

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Forum für Sterbekultur | 12.11.18