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Die Sphäre der Toten
Auf einen Blick
Der Moment des Todes
Das Panorama
Kamaloka
Wege im Geistbereich
Vorgeburliches Leben
Wiedergeburt
Verbindung zu den Toten
Was ist Anthroposophie?

Übersicht

Die in den nachfolgenden Unterkapiteln ausgeführten Schritte werden hier zunächst in einer konzentrierten Übersicht aufgeführt. 

1) Der Moment des Todes:
Die Lebens-, Seelen- und Geistanteile des unsterblichen Menschen verlassen den Körper.

Die physische Leibeshülle löst sich in ihre irdischen Elemente auf, sei es durch Feuer- oder Erdbestattung.

2) Die Lebensrückschau, das Panorama:
Die Verstorbenen erleben die Lebensrückschau wie einen Film in sich durchdringender Gleichzeitigkeit während zwei bis drei Tagen.

Diese Art Bewusstsein weitet sich immer mehr und erlischt allmählich ganz.

3) Die Lebensverarbeitung, das Kamaloka:
Die Verstorbenen erleben das vergangene Erdenleben rückwärts vom Moment des Todes bis zur Geburt in allen Einzelheiten.

Sie sehen Gelungenes und Misslungenes.

Sie erleben durch sich selber und durch höhere Wesen eine Bewertung ihrer Taten. Es wächst die Sehnsucht, Misslungenes zu verwandeln.

Die Verstorbenen müssen sich vom Hang zum Erdendasein lösen. Das kann schmerzlich sein.

Schliesslich wird alles Seelenartige, was einen Bezug zum vergangenen Erdenleben hat, abgelegt.

Dieser Prozess dauert in der Regel ungefähr ein Drittel der Zeit des vergangenen Erdenlebens.

4) Wege im Geistbereich:
Es verbleibt die unsterbliche, ewige Geistseele.

Sie erlebt ihr Dasein unter anderen Geistern: Menschenwesen und höheren Geistern.

Der Gang durch Planeten- und Sternensphären weitet sich bis zur «Weltenmitternacht».

5) Vorgeburtliches Leben:
In der Geistseele reift die Sehnsucht zur Wiedergeburt. Das führt zur Umkehr.

Zusammen mit höchsten Geistwesen werden die Motive des künftigen Lebens als Schicksal entworfen.

Die Geistseele erhält auf ihrem Weg der Annäherung an die Erdenverhältnisse Geist-, Seelen- und Lebenssubstanz und verbindet sich schliesslich mit dem befruchteten Eikeim im Leib der künftigen Mutter.

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Forum für Sterbekultur | 03.10.17