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Die Sphäre der Toten
Auf einen Blick
Der Moment des Todes
Das Panorama
Kamaloka
Wege im Geistbereich
Vorgeburliches Leben
Wiedergeburt
Verbindung zu den Toten
Was ist Anthroposophie?

Die Sphäre der Verstorbenen

In diesem Kapitel kommt die Sichtweise der Anthroposophie zum Moment des Todes und dem Weg der Verstorbenen durch die verschiedenen Stufen der kosmischen Sphären zur Darstellung.

Seit alters her wird die Verwandlung der Raupe zur Puppe und der Puppe zum Schmetterlings als symbolisches Bild für den Vorgang des Sterbens betrachtet.

Das Ausfliegen des Schmetterlings aus der Puppe ist ein Wahrbild für den Sterbevorgang.

Auch in der anthroposophischen Betrachtung wird – wie in vielen anderen Weltanschauungen und Kulturen – der Todesvorgang als eine Geburt in ein anderes Dasein betrachtet. Das Besondere bei Rudolf Steiner ist, dass die Sphäre des Nachtodlichen sehr differenziert beschrieben wird. Das Sterben ist ein Vorgang in Stufen. Drei Hüllen legt der ewige Geistkeim ab, ehe er den weiten Weg durch die Geistsphären durchwandert: physischer Leib, Lebenskräfteleib, Seelenkräfteleib. 

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Wenn ein Geist stirbt,
wird er Mensch.

Wenn ein Mensch stirbt,
wird er Geist.
(Novalis)

 

Forum für Sterbekultur | 03.10.17