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Gespräche über das Sterben – Cafés mortels

Eine Gelegenheit schaffen, um in ungezwungener Art über alle Fragen rund um das Sterben sprechen zu können, entspricht einem verbreiteten Bedürfnis. Das Forum für Sterbekultur, Trägerverein von www.sterben.ch und www.mourir.ch, hat die Idee der «Cafés mortels» aufgegriffen und führt ab entsprechende Anlässe in Basel und Zürich durch.

Der Walliser Bernard Crettaz hat die Idee des Café mortel 2004 initiiert. Sie blüht inzwischen weit über die Schweiz hinaus. Anlässe entstehen an vielen Orten. 

Wenn Bernard Crettaz ein «Café mortel» leitet, führt er die Teilnehmenden an das Gesprächsthema Tod heran, erteilt das Wort, und sorgt dafür, dass die Gespräche nicht ausufern. Seit dem ersten Café-mortel-Anlass in Neuenburg hat der Walliser Soziologe weit über hundert solche öffentlichen Gespräche moderiert – im Welschland, in Frankreich, Belgien, Quebec sowie auch in Berlin und in zahlreichen anderen Orten.

In vielen Schweizer Städten wurde die Idee aufgegriffen. Zuweilen sind es Heime oder Kirchgemeinden, die themenorientiert oder als freies Forum einen Raum schaffen, in dem Menschen sich begegnen können, um über Fragen am Lebensende wie Folgende zu sprechen:

  • Wie möchte ich sterben?
  • Kann ich mich auf das Sterben vorbereiten?
  • Kann ich meine Sorgen und Hoffnungen mit jemandem teilen?
  • Wer berät mich beim Ausfüllen einer Patientenverfügung?

Veranstaltungen mit dem Forum für Sterbekultur:
Basel: Veranstaltung im Café Unternehmen Mitte
Zürich: Als Co-Veranstaltung mit Onko Plus und dem Friedhof Forum der Stadt Zürich im Restaurant Alterszentrum Kluspark

Weitere ähnliche Veranstaltungen sind als Anlässe unter Agenda ausgeschrieben.

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Das Buch zum Thema

Bernard Crettaz: Cafés mortels. 
Sortir la mort du silence. 2010, 
Editions Labor et Fides, 136 Seiten,
ISBN: 978-2-8309-1390-3

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Forum für Sterbekultur | 03.10.17