LogoLinks Link zur Homepage
 Home | Kontakt |  
 | 
 | 
E-Mail
  
Literatur
Alle Neuerscheinungen
Anthroposophische Publikationen
Weitere Publikationen
Film
Nachrichten
1.1. bis 31.3.17
1.10. bis 31.12.16
1.7. bis 30.9.16
1.1. bis 31.3.16
1.10. bis 31.12.15
1.7. bis 30.9.15
1.4. bis 30.6.15
1.1. bis 31.3.15
Archiv
Zitate
Links und Adressen
Spendemöglichkeit
Kontakt und Impressum

Winna Weg der Seelen

Dokumentarfilm von Fabienne Mathier

Was passiert, nachdem wir sterben? War’s das dann – oder gibt es eine menschliche Seele, die weiterexistiert, die nach dem körperlichen Tod gar umherwandert? Und falls ja, wohin wandert sie? Existiert so etwas wie ein in Religionen und der Kunst beschriebenes Jenseits? Im Dokumentarfilm „Winna - Weg der Seelen“ kommen Erzähler und Sammler zu Wort, die Antworten auf diese Fragen geben. Sie haben Sagen und Mythen zusammengetragen, altes und verborgenes Wissen, das immer mehr in Vergessenheit geriet. Die Geschichten haben alle etwas Ursprüngliches und Mysteriöses vom Schweizer Kanton Wallis, es geht um die Themen Tod und jenseitiges Leben. Andere Menschen, die Fabienne Mathier für ihre Doku interviewte, erzählen davon, die Überwindung des Todes selbst erlebt zu haben: Sie erzählen, wie sie verstorbenen Menschen wiederbegegnet seien…

1 Std. 26 Min, Schweiz, 2016

Daheim in Näkkälä

Alt werden zwischen dem Emmental und Lappland
Ein Documentarfilm von Peter Ramseier

Im Altersheim in Schangnau i.E. schaut der 93-jährige Lehrer, Schriftsteller, Kunstsammler und Kenner der samischen Kultur, Hans Ulrich Schwaar, auf sein erlebnisreiches Leben zurück. Nach seiner Pensionierung pendelte er während 25 Jahren zwischen dem samischen Dorf Näkkälä in Finnland und Langnau im Emmental. Als Bürger zweier Welten fühlt er sich aber auch im hohen Alter mehr dem hohen Norden verbunden. Obwohl gebrechlich und fast blind, bewegt ihn sein überwältigender Freiheitsdrang, aus dem Altersheim auszubrechen und erneut in sein geliebtes Lappland zu ziehen, wo er dann vier Monate später stirbt. 

86 min- Schweiz, 2014  www.ramseierfilm.ch

BEEING THERE - DA SEIN

Menschen im Sterben begleiten. Einblicke in vier verschiedene Kulturen.

In diesem Film geht es um vier Menschen, die in verschiedenen Kulturen Sterbende bis zum Tod begleiten. In der Konfrontation mit ihrer eigenen Sterblichkeit zeigen sie uns Möglichkeiten, wie sie für Sterbende in ihrer letzten Lebensphase da sind und dabei immer wieder neu mit ihrem eigenen Leben in Beziehung treten, ihr Verhältnis zu Tod und Sterben reflektierend. Die Protagonisten (Ron Hoffman, USA, Elisabeth Würmli, Schweiz, Alcio Braz, Brasilien, Sonam Dölma Sherpa, Nepal) werfen die Frage auf, ob wir in der heutigen Zeit eine neue Ars Moriendi brauchen, die – wie das im späten Mittelalter der Fall war – das Sterben als Teil des Lebens versteht und damit die Auseinandersetzung mit dem Sterben als Bereicherung in unser Leben zurück bringt.

«BEING THERE – DA SEIN setzt den Ängsten und dem Verdrängen ein inspirierendes, tröstendes, vielleicht gar Mut machendes Werk entgegen.»
Andreas Stock, St. Galler Tagblatt
Mehr Infos

"Dem Himmel zu nah"!

Doc Film von Annia Furrer
Zürcher Filmpreis 2016

Annina Furrer hat nach dem Selbstmord ihres Bruders – es war bereits der zweite Suizid eines Geschwisters – eine Spurensuche in der Familie unternommen, um herauszufinden, wann denn "Sand ins Getriebe" gekommen sei. Mit ihrem lebensbejahenden Dokumentarfilm verarbeitet sie den Schmerz, und fächert in Gesprächen mit der Mutter und dem Bruder sowie über Briefe, Fotos und Tonbandaufnahmen ihres verstorbenen Bruders eine Familiengeschichte voller Schicksalsschläge auf, welche die Suizide zwar nicht restlos erklären, aber wenigstens nachvollziehbar machen. Ein klug aufgebauter Film voller intimer Momente, der von grosser Courage der Regisseurin und ihrer Angehörigen zeugt und das Publikum ungemein berührt.
«Dem Himmel zu nah»!

Die weisse Arche - Am Übergang in eine andere Welt

Film von Edwin Beeler
Innerschweizer Filmpreis

Der Film "Die weisse Arche" beschäftigt sich mit Spiritualität, mit Sinn- und Wertfragen. Er thematisiert die begrenzte menschliche Erkenntnisfähigkeit und versucht, bis an deren Grenzen zu gehen.
Der Filmemacher begleitet verschiedene Persönlichkeiten auf ihrem eigenen Weg zur Selbsterkenntnis und erkundet, wie sie mit der Unabwendbarkeit von Sterben und Tod in einer aufs Materielle ausgerichteten Welt umgehen.
www.die-weisse-arche.ch

spacer

 

Forum für Sterbekultur | 17.10.17