Eurythmie, Musik und Sprache
Meditation als Kraftquelle - Kurse im Herbst 2026
Kurse von Regula Werren und Stefan Werren
Ort, Termin, Thema:
- im Rüttihubelbad in Walkringen: am 31.10 und 01.11.2026: Wochenendkurs
"Wie kann ich eine bewusste Beziehung zur Engelwelt pflegen"
- in Bern im Zentrum der Christengemeinschaft: Fortlaufender Kurs, jeden Montag ab 19.10. - 21.12.2026
"Erwärme unsere Herzen, erleuchte unsere Häupter"
Details siehe Flyer
Anmeldung per Mail (regula-werren(at)hispeed.ch) oder Telefon an 077 429 13 95
Gemeinsam – Mensch und Medizin aus anthroposophischer Sicht
Vortrag von Dr. med. Stefan Obrist, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und anthroposophisch erweiterte Medizin.

Termine & Orte:
- Dornach: 29.10.2026, 18:30 Uhr, Amthausstrasse 21, 4143 Dornach
- Zürich: 05.11.2026, 18:30 Uhr, Kirchgemeindehaus Hottingen, Asylstrasse 36, Zürich
Thema: Selbstbestimmt leben, selbstbestimmt sterben – Wege und Möglichkeiten, das Lebensende würdevoll und nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Inhalte des Vortrags:
- Körperliche und seelische Prozesse am Lebensende und deren Bedeutung
- Möglichkeiten der Schmerzlinderung
- Umgang mit Ängsten und Unterstützung beim Loslassen
- Sterbehilfe aus anthroposophischer Sicht
Eintritt:
- CHF 20.– für Mitglieder
- CHF 25.– für Nichtmitglieder
Kontakt:
- anthrosana: Tel. 061 701 15 14, info@anthrosana.ch, www.anthrosana.ch
- Förderverein Anthroposophische Medizin: Tel. 044 251 51 35, info@foerderverein-anthromedizin.ch, www.foerderverein-anthromedizin.ch
Vom Licht des Lebensabends
FondsGoetheanum 6/2026
Mit der vorliegenden Broschüre möchten wir durch Erfahrungsberichte und Überlegungen aus der Nähe des Todes dem oft angstbesetzten Thema etwas Weite geben und laden ein, das Altern und Sterben aktiv zu würdigen und zu gestalten.
«WIR LADEN EIN,
DAS ALTERN UND STERBEN
AKTIV ZU WÜRDIGEN.»
Ein Text von Franz Ackermann
20 Jahre Leiter eines Alterszentrums in Zürcher Gemeinden. Mitbegründung der Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur. Publikation: Rudolf Steiner, Alt werden. Dornach: Rudolf Steiner Verlag, 2018. Publikation zahlreicher Studienblätter zu Themen anthroposophischer Sterbekultur auf sterbekultur.ch und sterben.ch
Mein Erlebnis vom Nahtod
von Robert Schwander
Rudolf Steiner und der Weg durchs Jenseits
Zeitschrift VISIONEN, Sonderheft 5/26 "Jenseits"

Für Rudolf Steiner, den Begründer der Anthroposophie, war das Jenseits keine Terra incognita. Die geistigen Welten und der nachtodliche Weg der Geistseele waren immer wieder Gegenstand seines Forschens und Thema zahlreicher Vorträge
Franz Ackermann, Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft für Sterbekultur, verfasste dazu einen grundlegenden Text für das Sonderheft VISIONEN 5/26 zum Thema "Jenseits" im November 2025
Der Text ist hier als Download verfügbar.
Franz Ackermann: Der Weg durchs Jenseits, November 2025
Das ganze Heft können Sie herunterladen unter visionen.com.
Neue Bestattungsform
Neben der Sarg- und Feuerbestattung könnte es in Zürich bald eine dritte Möglichkeit geben, sich beisetzen zu lassen: die «Reerdigung».
Das Thema Beerdigung beschäftigt früher oder später jeden Menschen, der sich dann die Frage stellen muss: Krematorium mit Urnenbeisetzung oder Bestattung im Sarg?
Eine dritte Option wurde kürzlich im Zürcher Kantonsrat debattiert. Die sogenannte «Reerdigung» soll einen Leichnam zu Erde werden lassen.
Zürcher Lighthouse eröffnet Tageszentrum
Das Zürcher Lighthouse bietet seit 1. Juli 2023 eine Tagesklinik für palliative und chronisch kranke Patientinnen und Patienten an.
Mehr Informationen auf der Website von Palliative ZH + SH
Interview mit Franz Ackermann in der Zeitschrift "Das Goetheanum" vom 08.02.24

Das Forum für Sterbekultur widmet sich seit 14 Jahren den Themen Tod und Sterben aus anthroposophischer Perspektive. Kürzlich hat die Initiative ihren Internetauftritt inhaltlich wie ästhetisch aktualisiert. Ein Interview mit Franz Ackermann.
Der ganze Artikel
Nachrichten, Reportagen, Sendungen
Die Diskussion über Tod und Sterben hat an Bedeutung gewonnen. Das Thema berührt, und die Gesundheitspolitik bewegt sich. Die nachfolgenden Verlinkungen zu aktuellen Medienberichten zeigen die reiche Thematik in der Schweiz und – über die Grenzen hinaus – in Deutschland und Österreich.
Trost vom Deadbot: Kann künstliche Intelligenz die Lücke füllen, die der Tod reißt?
Apotheken-Umschau.de, 30.10.2024
Der Tod: So kündigt er sich an
Ruhr Nachrichten, 22.09.23
Warum uns der Tod der eigenen Mutter so berührt
katholisch.de, 14.05.23
Bemerkenswerte neuere Titel zur Thematik Sterbekultur
Michael Ladwein: "Unsterblichkeit", Verlag Urachhaus. Eine Übersicht über 5000 Jahre Nahtoderlebnisse und ihre Bedeutung in der Kultur.
Frank Linde: "Engelwirken im Menschenleben", Residenz Verlag. Von der Engellehre des Mittelalters zur Engelwissenschaft in der Anthroposophie Rudolf Steiners.

Unsterblichkeit
Über das Leben nach dem Tod
Was können wir über das Leben jenseits des Todes wissen? Begegnungen mit Verstorbenen, Berichte von Menschen an der Grenze des Todes, neue Erkenntnisse der Gehirnforschung - immer mehr deutet darauf hin, dass unser Leben mit dem Tod nicht zu Ende ist. Michael Ladwein trägt in diesem Buch aus verschiedensten Quellen zusammen, was sich über das Dasein nach dem Tod sagen lässt. Das Wissen darüber kann uns bewusst machen, was im Leben wirklich zählt.
Michael-Ladwein
geboren 1949, ist Kunsthistoriker und Religionswissenschaftler. Mehr als 30 Jahre lang führte er Studienreisen durch ganz Europa und viele Länder des Ostens und eignete sich dadurch eingehende Kenntnisse der abendländischen und der orientalischen Kultur an.

Engelwirken im Menschenleben
Anthroposophische Betrachtungen in 12 Bildern
Dieses Buch erschließt neue Wege, das Wirken der Engel zu verstehen: der Angeloi als Schicksalsbegleiter, Archangeloi als Erzengel der Gemeinschaften, der Archai als Zeitgeister. Es schildert, wie Engel zu gefallenen Engeln werden, erzählt vom neuzeitlichen Kampf des Erzengels Michael mit dem Drachen und beleuchtet die Bedeutung der Angeloi, Archangeloi und Archai für die Waldorfpädagogik. Sie wirken in der Natur, in jedem Menschen, in der frühen Kindheit, im Schlaf und im geistigen Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Was geschieht, wenn die Verbindung zu den Engeln abreißt? Diese und andere Themen werden anhand der Darstellungen Rudolf Steiners beleuchtet. Sie erscheinen aktueller denn je.
Frank Linde, geboren 1956 in Flensburg. Studium der Mathematik, Musik und Erziehungswissenschaften. Ausbildung an der Freien Hochschule Stuttgart, Seminar für Waldorfpädagogik bei Dr. Ernst Michael Kranich. Mitarbeit am Aufbau der Freien Waldorfschule Flensburg. Klassenlehrer an Waldorfschulen in Rendsburg und Tübingen. Dozent am Waldorfkindergartenseminar Hannover. Seminarleiter des Waldorferzieherseminars Kiel.




